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| Erich Reusch |
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| Skulpturen im Park |
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Erich Reusch ist zugleich Architekt und Bildender Künstler. Seine Werke sind von der Auseinandersetzung mit dem Raum geprägt. Sie eröffnen die Möglichkeit eines bewussten Raumerlebens. Reusch geht es nicht um das Objekt selbst, sondern um die Erfahrung, die es auslöst.
Es geht im um die Definition des Raums: durch einzelne Elemente, durch deren Position und Anordnung, erfährt das offene, unstrukturierte Raumfeld Organisation und Formung.
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 Plastik Frankfurt, 1978 CorTenStahl, 3 Elemente, 2 liegend, 1 Stahlplatte stehend, ges. 220 x 800 x 530 cm


 o.T., 1977 Winkel aus CorTenStahl größte Länge 25 m Photo: 1977


 o.T., 1977 Photo: 2005

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Plastik Frankfurt, 1978
CorTenStahl, 3 Elemente, 2 liegend, 1 Stahlplatte stehend
ges. 220 x 800 x 530 cm
Die dreiteilige Skulptur fügt vertikale, horizontale, geschlossenen und offene Flächen zu einer Akzentuierung des Raumes, der erst durch die Skulptur zu einem Ort, einer Stelle im Raum wird. Die unterschiedliche Lagerung bzw. Aufstellung der identischen Einzelteile kann unterschiedliche Fragestellungen aufwerfen und Assoziationen herbeiführen. Horizontalität und Vertikalität – zwei Begriffe, die in verschiedensten Bereich gegenübergestellt werden und deren Eigenschaften hier physisch erfahrbar sind.
o.T., 1977
Winkel aus CorTenStahl, größte Länge 25 m
Der Winkel vor der Schlossruine schafft Abgrenzung und Eingrenzung, thematisiert Innen und Außen eines Bezirks, definiert einen Platz. In der Bewegung erschließt sich die Raum bildende Funktion der Stahlarbeit. Es entstehen räumliche Verdichtungen, die sich kurz darauf wieder auflösen. Das Werk schafft Abgrenzung und Eingrenzung, thematisiert Innen und Außen eines Bezirks, definiert einen Platz. |
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